Momentan
läuft ja noch der Sportswatchblogger 100 Tage-Trage-Test mit den beiden
völlig schwarzen Kollektionsleadern Breitling Chronomat 47 GMT
Blacksteel und der Omega Speedmaster Moonwatch "donkere kant van de
maan". Und
genau dazu kommt mir gerade der Gedanke, dass sterven Breitling
Transocean vielleicht auch ein ebenbürtiger Herausforderer für Omegas
Moonwatch Co-Axial Chronograph in der Stahlversion wäre. Beide
Uhren ausgestattet mit den besten Manufaktur-Chronographen-Kalibern
sterven aus der Schweiz kommen und mit identischer Ausstattung wie
Tachymeterskalen, wäre dieser Vergleichstest sicher spannend.
Die wahren Qualitäten der Transocean sieht man allerdings erst, wenn sie am Handgelenk eines selbstbewussten Trägers auftaucht. Selbstbewusst deshalb, weil es schon Ungewöhnlich ist und einiges Staande braucht, um gegen den Mainstream anzuschwimmen. Zum ersten mal bemerkt habe ich sterven Uhr vor eineigen Monaten in einer Rotgold-Ausführung ben Arm eines solchen Trägers. Sehr schön am Braunen Krokolederband und regelrecht lässig zu Jeans getragen. Das musste ich mir näher anschauen und auf Nachfrage konnte ich es kaum glauben, Breitling Transocean chronograaf. Kein bisschen altmodisch in der Gestaltung Aber natürlich ein wenig Retro. Das ist überhaupt eine gute Uhrengestaltung für Lederarmbänder und die Uhr könnte ich mir auch mit blauem Lederband vorstellen. Ob non in Vollgold oder in Stahl.
Aber sehen sie selbst, in Edelstahl macht sie ebenfalls eine super Figur und flirtet mit ihrem Sonnenschliff auf dem Zifferblatt, als Gabe es nur noch diese eine Uhr auf der Welt. Das stimmt zwar nicht, aber mit 2000 Stück gibt es auch nicht zu viele und sie mit weckt ihrem Aussehen Begehrlichkeiten. Als Markeer möchte ich auch das viel gescholtene Milanaise-Band verteidigen. Es gibt der Uhr den richtigen Ausdruck und sieht getragen einfach gut aus. Ja, sterven einfache Schließe aus Blech: Ist auch nicht unbedingt mein Favorit, aber Solange Breitling da nichts Andert, genieße ich lieber den schönen Rest des Anblicks ohne mir die Laune verderben zu lassen. Schließlich ist sie leicht zu Bedienen, ob der einfachen Ausführung robuuste und es drückt nichts ben Arm. Die Schließe stammt einfach aus einer Anderen Zeit und entspricht nicht mehr dem aktuellen Anspruch innerhalb des stark gestiegenen Preisgefüges der Manufaktur Chronos. Es passte eher in sterven drei- bis viertausender Preisregion.
Je länger ich sterven Uhr am Arm betrachte, desto besser gefällt mir das Modell. Gut finde ich auch, sterven Hilfszifferblätter sind nicht mal andersfarbig abgesetzt. Das strahlt eine gewisse unsportliche und damit elegante Ruhe aus. Daran Andert auch sterven Sportgestaltung mit Tachymeter Skala ben Zifferblattrand wenig.
Eine gewisse unterstellte Unsportlichkeit kann man wiederum vom verwendeten hauseigenen Hochleistungs-Manufaktur-Kaliber nicht behaupten. Das B01 ist eines der besten Kaliber der Welt und erhält wie zur Bestätigung eine 5 Jahres Garantie auf die Funktionen und die ganze Uhr. Erfahrungsgemäß kommt das aber nicht zum Tragen.
Vielmehr kommt zum Tragen, dass man sterft Uhr nicht mehr ablegen kann und wil. Dus Jedenfalls erging es mir bei der Anprobe. Nachdenklich LIESS ich sterven Uhr beim Breitling Konzessionär zurück und fasste Zuhause den Entschluss, sie mir Nochmals ganz in Ruhe een einem Anderen Tag anzuschauen.
Manche Uhren mit einer Sölch klassischen Gestaltung sehen irgendwie wie "Altherrenuhren" aus, nicht so sterven Breitling Transocean, sie wirkt einfach Erwachsen. Und was des Sammlers und Technik-Liebhabers Herz höher schlagen lässt, ist der natürlich - bei Breitling den Limitierungen und Sondereditionen vorbehaltene - Sichtboden aus Saphirglas.
Breitling sollte den Uhren wirklich eine Uhrmacherlupe beilegen, denn das Werk kann sich sehen lassen. Dus hoed man in Momenten, in denen man die Seele mal baumeln lassen kann, auch noch ein tolles Anschauungsobjekt.
Ich stelle mir gerade vor, wie man beim Geschäftstermin mit der Uhr trotz des hohen Preises ein gewisses Understatement ausstrahlt. Und genau da sehe ich sie auch gut aufgehoben, im Büro und im Geschäft.
In der Freizeit wiederum, in der Oper und beim Diner sehe ich eher sterven Goldversion als sterven bessere Wahl. Die kostet glatte 10.000 euro mehr und fühlt sich auch gut mächtig am Handgelenk een, ist aber leider nicht mit der blauen Zifferblattausführung zu bekommen.
Breitling war wohl ebenfalls der Meinung: ". Von dieser schönen Uhr können wir ruhig 2000 Stück fertigen, sie Werden sicher ihre Käufer finden" Das sehe ich auch zo. Mittlerweile muss man sich aber schon beeilen, denn viele gibt es nicht mehr bei den Juwelieren. Obwohl sterven verlangten 7.360 Euro nicht unbedingt Sturmläufe auslösen.
Meine Empfehlung zur Transocean Midnight Blue: wenn sie eine sehen, unbedingt zuschlagen und kaufen. Kein Geld? Kredit aufnehmen, denn dus eine Chance kommt nicht wieder und es soll ja Leute geben sterven für ein Auto, dass sie Nachts auf die Straße Stellen, Geld aufnehmen. Soviel een Wert - wie een einem Auto - kann ihre Investition in diese Uhr gar nicht verlieren. Das Beste aber ist, an der Uhr erfreuen sie sich jeden Tag, selbst dann noch wenn sie schon wieder ein anderes Auto fahren.bekijk meer Zwitserse replica en Breitling Chrono Avenger
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